Reinkarnation Rückführung: Gibt es Beweise?

Reinkarnation Rückführung: Mandy Schmidt erlebte sich als weise, alte Frau.

Reinkarnation Rückführung: Mandy Schmidt erlebte sich als weise, alte Frau.

Mandy Schmidt, Kindererzieherin aus Neuruppin, lebte mit ihrer kleinen Familie ein scheinbar erfülltes Leben, als ein Burnoutsyndrom sie aus der Bahn warf. Dank ihres Ehemannes nahm sie einige hypnotherapeutische Sitzungen. Nachdem das Symptom (Burnout) abgeklungen war, kam ein anderes zum Vorschein. Da hörte sie von der Methode der Reinkarnation-Rückführung

Rückführungs-CD für Neugierige

Reinkarnation Rückführung: Interview mit Mandy S.

Sofort war sie interessiert, denn es gab – trotz harmonischer Familie – ein wiederkehrendes Gefühl von Einsamkeit, das sie sich nicht erklären konnte. Sie glaubte, mit einer Rückführung in ein früheres Leben darüber mehr zu erfahren. Das folgende Interview holt noch einmal die bewegenden Momente der Rückführung in ihr früheres Leben hervor und klärt, ob das Einsamkeits-Gefühl seither verschwunden ist. 

Frage: Mandy, kannst du dich noch an alles erinnern, was du während der ersten Rückführung erlebt hast? 

Mandy Schmidt: Ja. Auch wenn es leicht wirr klingt, wenn man es erzählt, es war alles ganz real, und ich bin vollkommen überzeugt, dass so etwas in meinem Vorleben genauso stattgefunden hat. Wir sind ja mit diesem Fahrstuhl gefahren und als du gesagt hast „der Fahrstuhl wird gleich geöffnet und wenn du Glück hast siehst du deinen Inneren Helfer“, oh, ich werd das nie vergessen. da stand auf einmal ein Indianer vor mir. 

Frage: Was passierte dann?

Mandy Schmidt: Ja, also es war dunkel. man hat so diese schatten dieser Bäume gesehen. und dann hab ich mich umgeguckt und da saßen lauter Menschen, in Lumpen und zippeligen Sachen. Und die saßen alle da und ich hatte gleich das Gefühl, die gehören zu mir, aber ganz nah, wie Familie. 

Wiedergeburt Beweise 1

Link zu Video von Trutz Hardo 

Frage: Konntest du jemanden erkennen? 

Mandy Schmidt: Ich konnte die Gesichter nicht sehen. Und dann war da so ein Feuer, und da war ein Topf drauf, mit einer gelben Flüssigkeit. Und ich hatte das Gefühl, ich hätte sehr viel zu sagen, die haben ganz doll auf mich gehört…

Frage: Wie alt warst du in dieser Szene?

Mandy Schmidt: Zwischen 70 und 80? Doch, ich hätte gesagt, richtig alt. Und ich hab mich, meinen Bauch festgehalten, gekrümmt auf dem Waldboden. Und dann hab ich auf einmal in dem Feuer ein Baby gesehen, warum auch immer, keine Ahnung. Das weiß ich nicht.

Frage: Aus den Aufzeichnungen geht hervor, dass diese Szene später kam. Zehn Minuten vor deinem damaligen Ableben. Es ging um das Thema Einsamkeit.

Mandy Schmidt: Zuvor, in der Gruppe, habe ich mich so wohl gefühlt. So wohl wie manchmal hier und heutzutage in diesem Leben nicht.

Frage: Was war deine Funktion in der Gruppe? 

Mandy Schmidt: Eine Kräuterfrau? Also, irgendwas habe ich gebraut und verteilt, Vielleicht habe ich die ja geheilt oder so. So hatte ich das Gefühl, dass sie zu mir kommen und Hilfe brauchen. Die haben auf mich gehört in diesem Moment. Das war wichtig, irgendwie. Dieses Gefühl. Und ich war auch traurig wieder wegzugehen. Also das ist heute noch so, wenn ich daran denke. 

Frage: War das wie im Traum oder als ob man sich an etwas erinnert, von dem man nicht so genau weiß, ob es wirklich stattgefunden hat?

Mandy Schmidt: Ich weiß es nicht. Das hat mich total emotional berührt. das war eigentlich die Wirklichkeit. Also … ich habe ja nur noch diese Erinnerung, aber es ist wirklich passiert. Also so fühlt es sich an. Ich war wirklich da. 

Frage: So wie aus der Distanz betrachtet? 

Mandy Schmidt: Nee, ich hab’s gefühlt. Geschmeckt, gefühlt, also als ob man etwas berührt. also wenn man sich jetzt küsst und hinterher denkt man, war das jetzt ein Traum, aber du hast ja wirklich diesen Mann geküsst. So.Ich war zwischen, ich war neben diesen Leuten, mittendrin. Und wir waren uns so bekannt, als hätte ich jetzt Andy getroffen, also meinen mann oder meine Familie.

Frage: Welche Beziehung hattest du zu deinen Körperteilen, etwa zu den Händen, die du dir angeschaut hast?

Mandy Schmidt: Die waren an mir dran. die gehörten zu mir, die Hände. Aber diesen Tod, diesen Schmerz, den habe ich nicht gespürt. da habe ich bloß gesehen, dass ich meinen Bauch festgehalten habe, so gekrümmt auf dem Waldboden, da bin ich gestorben… aber ich hab diesen Schmerz nicht gespürt. Also, dass mir da irgendetwas weh tut oder dass ich Atemprobleme hatte. 

Frage: Wenn es nicht körperlicher Schmerz war, welche Eindrücke hast du dann wahrgenommen? 

Wiedergeburt Beweise 2

Link zu Video: „Wiedergeburt Beweise 2

Mandy Schmidt: Eher diese emotionale Ebene – es hat mir weh getan, von diesen Menschen wegzugehen, da hab ich richtig gemerkt wie der Bauch runterging, ich konnte es nicht mehr beeinflussen, das war genauso, wie wenn man brechen muss, dieser Würgereiz. So war auch dieses Gefühl. das war total emotional. Eigentlich wollte ich auch gar nicht weg da. Aber (die Rückführungsleiterin) hat mich dann wieder weggeführt.

Frage: Du hast deinen eigenen Tod als alte Frau im Vorleben durchlebt. Gibt es da einen Punkt wo man merkt, jetzt ist es vorbei – und was ist danach?

Mandy Schmidt: Da war nichts. da hab ich erstmal gar nichts empfunden, als es vorbei war. Eine Leere. Nichts Schlimmes. Danach war alles gut. 

Frage: Wie hast du dich danach gefühlt?

Mandy Schmidt: Ich hatte während der Regression das Gefühl von tiefer Liebe zu diesen Menschen, ein Gefühl von Heimat und Familie. Nach dieser Sitzung war ich sehr erschöpft. ein wenig verwirrt. Und ich verspürte ein ungemeines Glücksgefühl. Ich wollte noch gar nicht in meinen Alltag zurück. Ich wollte noch bei diesen Eindrücken bleiben.

Frage: Hört sich nach Realitätsflucht an. Ist das nicht gefährlich?

Mandy Schmidt: Nein, ich bleibe ja nicht da. Aber es ist eine neue Möglichkeit für mich. In der heutigen Welt verspüre ich manchmal Sehnsucht. Ich suche nach irgendetwas. Dieses etwas, dieses Gefühl von Einsamkeit, das war während meiner Rückführung und danach weg. Ich war zunächst so beeindruckt. Das hat noch ein paar Wochen angehalten und es begleitet mich heute noch. 

Frage: Hat sich damit deine Sicht aufs Leben verändert? 

Mandy Schmidt: Ja, ich glaube, bestimmte Ereignisse aus anderen Leben sind in mir abgespeichert. Auch heutige Vorlieben und alles, was ich bin, haben mit meinen Vorleben zu tun. Es ist wie ein Geschenk für mich, dass ich in ein anderes Leben von mir reisen durfte. Im Kopf hat man nicht mehr diese Zeitspanne Geburt – Tod. Eine Art Unendlichkeit meiner Seele ist durch die Rückführung geboren. 

Frage: Verliert man die Angst vor dem Tod?

Mandy Schmidt: Ja, eigentlich schon. Also nur die Verlustangst, dass man die Menschen nicht mehr sieht… und dann andere kennenlernt im nächsten Leben. Viele Menschen denken ja, man wird geboren und man stirbt, dann ist alles vorbei. Aber diese Unendlichkeit ist durch die Rückführung in ein früheres Leben einfach … passiert. Man kommt immer wieder. Es bleibt erhalten, was man ist. Das hat mich total glücklich gemacht. 

– Ende des Interviews – 

Das Interview führte Andreas Hahm-Gerling

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